So arbeitet ein Kammerjäger in München

Das Problem mit den Schädlingen ist am schlimmsten, wenn man so überhaupt nicht weiß wo sie denn herkommen. Bei den Lebensmittelmotten im privaten Haushalt zum Beispiel, kann man sich nicht gleich erklären wie diese in die Wohnung kommen. Manchmal lauern sie in der Wohnzimmerschrankwand, weil sie in irgendeiner Packung Nachwerkzeug, meist als Larven, mit hineingeschleppt wurden oder sie kommen aus dem Küchenschrank, weil sie den Reis und das Mehl sehr schmackhaft finden. In beiden Fällen liegt es nicht daran, dass im eigenen Haushalt zu wenig geputzt wird oder die Lebensmittel zu alt sind. Oft kauft man die Larven in den Lebensmitteln mit ein, ohne es zu merken oder sie zu sehen. Der Reis in der Pappverpackung und das Mehl in der Tüte, beides ist nicht einsichtig, wenn man es kauft. Dazu hat das Fachpersonal von Kammerjäger München gleich mal einen sehr effizienten Tipp. Beim nächsten Einkauf einfach das Mehl und den Reis, nach dem Kauf, gleich aus der Verpackung in eine durchsichtige, luftdicht abschließbare Dose umfüllen. Dabei sind auf jeden Fall Lebensmittelmotten schon mal sehr gut erkennbar. Die Larven kann man auch da sehr schwer erkennen, aber sollten sich so hauchzarte Gewebehärchen, ähnlich wie Spinnweben in den Tüten befinden, dann kann man davon ausgehen, dass es sich um Netze der Larven von diesen kleinen Tierchen handelt. Sollte so ein Mottenbefall mal im Schrank sein, muss dieser danach sehr gründlich ausgewischt werden, am besten mit Essigwasser, das mögen diese Tiere überhaupt nicht. Spätestens dann sollte man die Lebensmittel so aufbewahren, dass weder Schädlinge rein bzw. raus kommen. Durch regelmäßige Kontrollen kann man jeden Befall sofort erkennen und sind die kleinsten Anzeichen für diese Tierchen zu sehen, dann ist es immer am besten diese Lebensmittel sofort und komplett zu entsorgen. Es müssen nicht immer die großen Chemiekeulen sein die Schädlinge fernhalten.