Wie unterscheidet sich die Datenbank von Lotus Notes zu anderen Datenbanken?

Lotus Notes ist ein hervorragendes Programm, um für Zusammenarbeit an Projekten zu sorgen und das völlig unabhängig vom jeweiligen Standort. Dabei unterscheiden sich die Datenbanken des Lotus Notes Systems grundlegend von anderen Datenbanken.

Die üblichen Datenbanken sind rationale Datenbanken. Bei den Datenbanken von Lotus Notes handelt es sich um nichtrationale Datenbanken. Dabei werden die verschiedenen Dateien in Form von Dokumenten abgespeichert. Dabei können die Dokumente eine hierarchische Beziehung zueinander haben. Dies muss aber nicht so sein, denn die Relationen untereinander werden mittels Programmierung hergestellt. Üblich ist dabei die Dokumentenidentifikationsnummer. Felder in der Datenbank können dabei mehrfach verwendet werden. Dafür gibt es unterschiedliche Systeme.

Auch die Speicherung von allen Designelementen erfolgt bei Lotus Notes in Form von Dokumenten. Alle Elemente sind dabei signiert und ermöglichen so eine sehr feine Kontrolle in der Anwendung. Die Dokumente sind dabei nicht an Datenbanktabellen gebunden, das macht es möglich, dass hier verschiedene Felder enthalten sein können. Werden Inhalte geändert, hat dies keine Auswirkung auf die gespeicherten Inhalte.

Durch den physikalischen Index benötigen die Datenbanken mehr Ressourcen und auch mehr Platz, es bietet allerdings den großen Vorteil, dass hier ein sehr schneller Zugriff auf die verschiedenen Dokumente erfolgen kann.

Die Kombination aus RichTexten und dem Notes-Klienten ermöglichen es den Prozess des Hochladens besonders einfach und benutzerfreundlich zu gestalten. Das vereinfacht die Arbeit deutlich und bietet den Vorteil, dass alle Mitarbeiter hier einfach arbeiten können. Auch das konvertieren der Daten und Dokumente gestaltet sich sehr einfach und erfüllt dann auch den gewöhnlichen Standard.

Administratoren der Datenbanken haben die Möglichkeit, die verschiedenen Datenbanken in unterschiedliche Unterverzeichnisse zu unterteilen, ohne, dass sich hier die IDs verändern. Dabei müssen die Pfade nur für den Quellserver verändert werden. Die Zielserver sind für diesen Prozess nicht wichtig, genau das macht die Arbeit zusätzlich einfacher.